"Sie glauben an Engel, Herr Drowak?" im guckloch-Kino
13.05.2026
20:15 - 22:30
Kulturzentrum Scheuer, VS-Villingen
Kalkofenstraße 3
Ticket
78050
Villingen-Schwenningen
Über die Veranstaltung
Das Kommunale Kino guckloch e.V. zeigt den deutsch-schweizerischen Spielfilm "Sie glauben an Engel, Herr Drowak?" von Nicolas Steiner.
Die optimistische, lebensfrohe Studentin Lena glaubt fest an das Glück und an das Gute im Menschen. Sie ist eingeschrieben für Germanistik und Puppenspiel und übernimmt, um Geld zu verdienen, beim „Amt für Ruhe und Ordnung“ einen Job als Schreibtherapeutin.
Im Rahmen eines sozialen Projekts wird sie als Trainerin zu Hugo Drowak geschickt, der an der Maßnahme „Gewaltfrei und tolerant durch Kreativität“ teilnehmen soll. Der einsame alte Misanthrop, Alkoholiker und ehemalige Obdachlose lebt allein und voller Hass in einer zugemüllten Wohnung, nur umringt von den leergetrunkenen Flaschen. Er hat sein Glück schon vor langer Zeit verloren.
Trotz seiner Ablehnung ihr gegenüber und allerlei Beleidigungen gelingt es Lena, Drowak für den kreativen Prozess des Schreibens zu begeistern. Widerwillig lässt er sich auf die Übungen mit Lena ein und sie merkt, dass literarisches Talent in ihm steckt. Lena ist verzaubert von seiner Poesie über Liebe und Magie. Doch in Drowak werden durch das Schreiben Erinnerungen und alte Traumata wach, und es kommt zu einem fürchterlichen Zerwürfnis...
Regisseur Nicolas Steiner gelingt es, in schwarzweißen Bildern eine kafkaeske, fast märchenhaft-surreale Gegenwartswelt zu schaffen, mit kopfstehenden Bauten und brutalistisch abweisenden Wohnklötzen, während er die Szenen aus Drowaks Vergangenheit in warmen Farben wiederaufleben lässt.
Im Rahmen eines sozialen Projekts wird sie als Trainerin zu Hugo Drowak geschickt, der an der Maßnahme „Gewaltfrei und tolerant durch Kreativität“ teilnehmen soll. Der einsame alte Misanthrop, Alkoholiker und ehemalige Obdachlose lebt allein und voller Hass in einer zugemüllten Wohnung, nur umringt von den leergetrunkenen Flaschen. Er hat sein Glück schon vor langer Zeit verloren.
Trotz seiner Ablehnung ihr gegenüber und allerlei Beleidigungen gelingt es Lena, Drowak für den kreativen Prozess des Schreibens zu begeistern. Widerwillig lässt er sich auf die Übungen mit Lena ein und sie merkt, dass literarisches Talent in ihm steckt. Lena ist verzaubert von seiner Poesie über Liebe und Magie. Doch in Drowak werden durch das Schreiben Erinnerungen und alte Traumata wach, und es kommt zu einem fürchterlichen Zerwürfnis...
Regisseur Nicolas Steiner gelingt es, in schwarzweißen Bildern eine kafkaeske, fast märchenhaft-surreale Gegenwartswelt zu schaffen, mit kopfstehenden Bauten und brutalistisch abweisenden Wohnklötzen, während er die Szenen aus Drowaks Vergangenheit in warmen Farben wiederaufleben lässt.